Veganes Reis-Curry mit Chinagemüse


Das Rezept für dieses vegane Curry ist bei einem Abend mit meinen Mädels entstanden. Typischer Ablauf ist bei uns in 90% der Fälle, dass wir was kochen wollen, aber keiner hat eine genaue Vorstellung was gemacht werden soll. Also wird grob ein Gericht angepeilt – in dem Fall Curry – und im Endeffekt wird alles Mögliche an Zutaten zusammen geworfen, was so zusammen kommt und so lange abgeschmeckt bis es schmeckt. In unserem Fall ist dabei etwas wirklich Leckeres heraus gekommen, weshalb ich mich entschieden habe mir das Rezept aufzuschreiben und es für Euch online zu stellen. Durch das China Gemüse und das China Gewürz wurde aus dem Ganzen gleich noch ein „crossover-kitchen“ Gericht, welches die indische und die chinesische Küche vereint. Was das verwendete Gemüse angeht sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Auch frische Möhren, Brokkoli oder Zuckerschoten würden wunderbar zu dem Curry passen.

Veganes Reis-Curry bearbeitet

Zutaten (für ca. 4 Personen)

2 Beutel Reis

1 Paprika

2 Gläser China Gemüse

½ Dose Ananasstücke

1 Dose Kokosmilch

China Gewürz, Soja Sauce, Pfeffer, Curry, Kurkuma, gemahlener Ingwer

Zubereitung (ca. 20 Minuten)

Die Paprika waschen und in Stücke schneiden. Das China Gemüse abgießen und mit frischem Wasser abwaschen. Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten. In einem großen Topf bzw. einem Wok etwas Öl erhitzen und darin die Paprika anbraten. Das China Gemüse dazugeben und kurz mitbraten. Die Kokosmilch zu dem Gemüse geben und alles gut umrühren. Etwa die halbe Dose Ananasstücke sowie einen Schluck vom Ananassaft in den Topf geben. Das Ganze mit Curry, China Gewürz, Soja Sauce, etwas Pfeffer, Kurkuma und gemahlenem Ingwer würzen. Die Sauce darf ruhig etwas salziger und würziger sein, da der Reis, welcher noch dazu kommt, etwas von der Würze neutralisiert. Wenn die Sauce ein wenig eingekocht ist kommt der Reis in den Topf. Ich mag es immer ganz gerne, wenn der Reis schon etwas von der Sauce aufnimmt, weshalb ich das Ganze nochmals für 2-3 Minuten köcheln lasse. Wer den Reis lieber etwas bissfester mag, kann das Curry auch sofort servieren.


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