Rübli Kuchen


Ein absoluter Klassiker, an dem man zur Osterzeit kaum vorbei kommt. Also habe ich mich dieses Jahr an Ostern auch einmal daran versucht. Vom Ergebnis bin ich mehr als begeistert und Möhrchen sind definitiv nicht nur etwas für Osterhasen. Der Kuchen wird super saftig, nicht zu süß und erhält durch den Zitronensaft im Frosting eine angenehme Säure. Außerdem ist der Kuchen sehr viel einfacher gezaubert, als ich gedacht hätte. Wer also für die Kaffeetafel an Ostern also noch einen Kuchen braucht, oder auch für jeden anderen Tag vor oder nach der Osterzeit, der sollte sich auf jeden Fall an diesem Kuchen probieren.

Rübli Kuchen bearbeitet

Zutaten

Für den Teig

400 g Möhren

250 g Zucker

2 TL Vanille Zucker

1 ½ TL Zimt

4 Eier

250 ml Pflanzenöl

200 g  gemahlene Mandeln

250 g Mehl

2 gestr. TL Backpulver

Für das Frosting

300 g Frischkäse

90 g Puderzucker

Saft ½ Zitrone

Zitronenabrieb

Zubereitung (ca. 15 Minuten + 45 Minuten Backzeit)

Den Zucker, Vanillezucker und Zimt mit den Eiern schaumig schlagen. Anschließend das Öl untermischen. Den Ofen sollte man schon einmal auf 180°C vorheizen. Die Möhren schälen und fein raspeln und anschließend in den Teig einrühren. Die gemahlenen Mandeln ebenfalls in den Teig mischen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach in den Teig einarbeiten. Ich habe für den Kuchen eine Springform genommen, allerdings kann man auch jede beliebige andere Backform verwenden. Die Springform bietet sich allerdings an, da sich das Frosting auf dem fertigen Kuchen so am besten verteilen lässt. Den Boden habe ich mit Backpapier ausgelegt, die restliche Form mit Butter gefettet. In die gefettete Form dann den Teig geben und auf mittlerer Schiene bei 180° Ober/Unterhitze ca. 45 Minuten backen. In den letzten 5 Minuten kann man mit einem Stäbchen testen, ob der Kuchen schon gut ist. Bleibt kein Teig an dem Stäbchen kleben nachdem man dieses in den Kuchen gesteckt hat, dann kann man den Kuchen bereits aus dem Ofen nehmen.

Den Kuchen nun für etwa 1-2 Stunden auskühlen lassen. Mit einem Messer einmal am Rand der Backform entlang fahren, damit der Kuchen sich besser aus dieser löst.

Für das Frosting wäscht man eine Zitrone und reibt von dieser etwas von der Schale ab. Von etwa der Hälfte der Zitrone drückt man den Saft aus, welchen man zusammen mit dem Frischkäse und dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrührt. Die entstandene Masse verteilt man gleichmäßig auf dem Kuchen. Den Zitronenabrieb verstreut man auf dem Frosting. Das Ganze wandert dann nochmals für 2-3 Stunden in den Kühlschrank, damit das Frosting etwas fester wird.


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