Kokos Schnitten


Egal ob in Form von Raffaello, Bounty, Eis oder auch als Malibu; ich bin ein riesen Fan von Kokos. Davon kann ich einfach nicht genug bekommen. Und gerade wenn es dann im Sommer schön heiß ist, da gibt es einfach nichts Besseres als eine leckere Kokos Schnitte. Am besten frisch aus dem Kühlschrank, sodass das Ganze noch schön kalt ist.

Die Kokos Schnitten sind auch dann optimal, wenn man für viele Menschen backen muss, bspw. für einen Geburtstag oder für einen Kuchenverkauf. Denn mit so einem Blech voll Kuchen kriegt man doch schon ein paar Mäuler gestopft. Noch dazu ist der Kuchen in weniger als einer Stunde gemacht und lässt sich dann für gut 3-4 Tage im Kühlschrank lagern oder auch einfrieren. Kleiner Tipp: Ich nehme immer kleine Kaffeetassen, damit bekommt man genug Teig für ein etwas tieferes Blech. Wer direkt zwei Bleche backen will, der kann das Ganze natürlich mit großen Tassen abmessen, die ca. 300 ml Fassungsvermögen haben.

 

Kokos Schnitten

Zutaten (für ein Blech)

2 ½ Tassen Zucker

1 Prise Salz

3 TL Vanille Zucker

2 Tassen Buttermilch

3 Eier

4 Tassen Mehl

1 Pck. Backpulver

2 ½ Tassen Kokosraspeln

½ Tasse Zucker

100 g Butter

200 ml Sahne

Zubereitung (ca. 50 Minuten)

Den Backofen auf 180°C vorheizen. In einer Rührschüssel Zucker, Salz, Vanille Zucker und die Eier schaumig schlagen. Anschließend die Buttermilch unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und nach und nach in den Rührteig einarbeiten. Den Teig auf hoher Stufe für 2-3 Minuten durchrühren, sodass er leichte Blasen wirft. Es entsteht ein relativ flüssiger Teig. Ein etwas tieferes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Die halbe Tasse Zucker mit den Kokosraspeln vermischen und möglichst gleichmäßig auf dem flüssigen Teig verteilen. Das Blech wandert nun bei 180° Umluft (alternativ 200° Ober/Unterhitze) für 25 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen. Wenn der Teig fest ist und die Kokosschicht anfängt sich braun zu färben ist der Kuchen fertig. In einem Topf Butter und Sahne erhitzen, bis die Butter ganz geschmolzen ist. Das heiße Butter-Sahne-Gemisch auf dem noch heißen Kuchen verteilen. Hierbei sollte man darauf achten, dass man das Ganze möglichst gleichmäßig verteilt, damit man nachher keine trockenen Stellen hat. Durch das Butter-Sahne-Gemisch wird der Kuchen schön saftig. So ist es quasi unmöglich, dass der Kuchen trocken wird!

Der Kuchen muss jetzt nur noch auskühlen, dann kann man ihn in Stücke schneiden und entweder im Kühlschrank lagern, einfrieren oder man genießt ihn eben direkt. Kleiner Serviertipp: den Kuchen für 30 Sekunden in die Mikrowelle und dann mit einer Kugel Eis (Vanille, Joghurt oder Kokos) servieren!


 

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