Käsekuchen


Wer kennt ihn nicht, den klassischen Käsekuchen? Meiner Meinung nach zu Recht ein Klassiker, denn Käsekuchen geht immer. Knuspriger Boden, fluffiger Deckel! Was will man mehr? Und wie es bei den Klassikern in der Küche so üblich ist, gibt es auch für Käsekuchen etliche Rezepte und etliche Varianten. Hier ist meine Lieblingsvariante mit einem dünnen, knackigen Boden und darüber die locker luftige Quarkmasse. Perfekt für die nächste Kuchentafel.

Mein Tipp: gefrorene Früchte in der Mikrowelle auftauen und ein wenig pürieren. Schon hat man ein fruchtig leckeres Topping und kann den Kuchen aufwerten. Alternativ kann man auch auf die noch rohe Quarkmasse 3 TL Fruchtgelee nach Wahl geben und dieses mit der Gabel in schönen Mustern verteilen. Hierbei sollte man nur drauf achten, dass das Gelee nicht zu fest ist da es sonst in die Masse einsinkt und sich nicht gut verteilen lässt. Ebenfalls eine Idee den Kuchen abzuwandeln ist schlicht und ergreifend Früchte unter die Quarkmasse zu heben.

Käsekuchen

 

Zutaten

Für den Teig:

75 g weiche Butter

1 Ei

70 g Zucker

1 Pck. Vanille Zucker

150 g Mehl

2 gestr. TL Backpulver

1 Prise Salz

Für die Quarkmasse:

750 g Quark (20% Fett)

125 g weiche Butter

200 g Zucker

50 g Weichweizen Grieß

5 Eier

Vanille Aroma

Zubereitung (ca. 1 Stunde 30 Minuten)

Butter, Zucker und Vanille Zucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und alles gut miteinander verrühren. Mehl, Salz und Backpulver vermischen und nach und nach einrühren.

Eine Springform ordentlich mit Butter einfetten und Semmelbrösel darauf verteilen. Den Teig möglichst gleichmäßig auf dem Boden der Form verteilen. Hierfür ist ein wenig Geduld gefragt da der Teig leider ein wenig klebrig ist. Die Arbeit wird sich aber lohnen, glaubt es mir!

Butter, Quark, Zucker, Grieß und Vanille Aroma miteinander verrühren. Die Eier einzeln dazu geben und gut unterrühren. Die fertige Quarkmasse gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Wer möchte kann eine der oben genannten Variationen einbauen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180° C Ober/Unterhitze für 60 Minuten ausbacken. Je nach Ofentyp solltet Ihr den Kuchen nach der Hälfte der Backzeit einmal drehen. Sonst kann es -wie bei mir- passieren, dass der Kuchen auf der einen Seite ziemlich dunkel wird, während die andere Seite total blass bleibt. Anschließend lässt man den Kuchen noch für 10-15 Minuten im ausgeschalteten Ofen nachbacken.

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen. Mit einem Messer vorsichtig einmal am Rand entlangschneiden und den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen. Schon ist der Kuchen fertig zum Servieren. Lasst es Euch schmecken.


 

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